Integraltrainer

 
 
Integraltraining

Fühl dich jeden Tag wie neugeboren.

Der Integral-Trainer — der Tutor für außergewöhnliche Gehirnleistung und Neuroflexibilität.

Der Körper liefert die Erfahrung. Das Nervensystem verarbeitet und verknüpft sie. Das Gehirn lernt daraus.

Flexibilität bis ins hohe Alter Reha & Neurologie Handlungsfähigkeit Neue Skills Balance & Orientierung
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Hier kommt später dein großes Hauptfoto hinein.

01 · Die Grundidee

Wir haben nur ein Gehirn.

Und dieses eine Gehirn benutzen wir für Bewegung, Lernen, Wahrnehmung, Entscheidungen, Kommunikation, Beziehungen, Business, Problemlösung — für unser ganzes Leben.

Dieses eine Gehirn wurde durch Veranlagung, Erziehung, Erfahrung, Lernen und unsere bisherigen Lösungen geprägt. Es entwickelt Muster, Erwartungen, Schutzstrategien, Gewohnheiten und bevorzugte Reaktionen.

Was wäre, wenn wir einen Zugang hätten, der dieses Gehirn immer wieder in Situationen bringt, in denen es neu lernen muss?

In denen es blitzschnell wahrnimmt, sich orientiert, eine bisherige Lösung verlässt, neue Möglichkeiten entdeckt und wieder handlungsfähig wird?

02 · Das Portal

Der Körper ist das Tor.

Der Integral-Trainer sieht aus wie ein Fitnessgerät. Dahinter steckt eine größere Idee: die Leistungs-, Lern- und Reaktionsfähigkeit des Gehirns über den Körper zu trainieren.

Bewegung ist das Portal.
Das Nervensystem verarbeitet.
Das Gehirn ist das lernende System.

Durch Bewegung und Berührung entstehen Reize: Druck, Lage, Spannung, Gleichgewicht, Richtung, Beschleunigung, Abbremsen, Berührung, Rotation und Veränderung. Diese Informationen erreichen fortlaufend das Nervensystem. Es nimmt auf, vergleicht, reagiert, sucht Lösungen, passt sich an und lernt.

Video · Was ist der Integral-Trainer?
03 · Hardware & Software

Sensorik informiert. Gehirn organisiert. Muskulatur setzt um.

Man kann es sich vereinfacht wie Hardware und Software vorstellen.

Körper = Hardware
Augen, Gleichgewichtsorgan, Haut, Gelenke, Muskeln, Druck- und Berührungssinn liefern fortlaufend Informationen.
Nervensystem
Informationen werden abgeglichen, verknüpft und zu Reaktionen organisiert.
Muskulatur
Die körperliche Antwort setzt die organisierte Lösung in Bewegung um.

Es geht nicht darum, das Gehirn wie einen Computer zu programmieren. Es geht darum, Erfahrungen anzubieten, aus denen das System selbst Lösungen entwickelt.

04 · Neuroflexibilität

Lernen können. Sich verändern können. Neue Lösungen finden.

Neuroflexibilität bedeutet in diesem Modell: sich anpassen können, umlernen können, vorhandene Fähigkeiten neu miteinander verbinden und Fähigkeiten entwickeln, die gestern noch nicht möglich waren.

  • Flexibilität und Lernfähigkeit bis ins hohe Alter
  • Verloren gegangene Fähigkeiten nach Verletzung wieder neu erarbeiten
  • Rehabilitative Prozesse unterstützen
  • Wieder mehr Handlungsfähigkeit entwickeln
  • Neue Fähigkeiten leichter erlernen
  • Schneller reagieren und sich besser orientieren
05 · Das Vorbild

Wann ist unser Gehirn besonders lernfähig?

Die ersten Jahre gehören zu den lernintensivsten Phasen unseres Lebens. Ein Kind beginnt mit sehr wenigen selbstständigen Möglichkeiten und entwickelt innerhalb weniger Jahre eine enorme Vielzahl an Fähigkeiten.

Reiz
Versuch
Rückmeldung
Lösung
Bevor der Mensch die Welt erklären kann, muss er sich in ihr organisieren.
Foto · Kindliche Entwicklung
06 · Ergreifen & Begreifen

Aus Körpererfahrung entsteht ein inneres Modell.

Das Kind greift, zieht, schiebt, bewegt sich auf etwas zu, verliert das Gleichgewicht und organisiert sich neu.

Ich bin hier.
Ich brauche etwas.
Ich will etwas.
Ich kann etwas bewirken.
Ich kann handeln.

07 · Aufrichtung

Mit der Aufrichtung wird die Aufgabe komplex.

Der Mensch muss seinen Körper permanent gegenüber der Schwerkraft organisieren. Dazu kommen Beschleunigung, Abbremsen, Dynamik, seitliche Kräfte, Rotation und Richtungswechsel.

Je besser grundlegende Körperorganisation verfügbar und automatisiert ist, desto weniger bewusste Aufmerksamkeit muss ständig dafür eingesetzt werden.

Bildlich gesprochen entsteht mehr freier „Arbeitsspeicher“ — nicht weil das Gehirn physisch mehr Speicher bekommt, sondern weil grundlegende Aufgaben zunehmend im Hintergrund organisiert werden.

08 · Entwicklung

Beobachten. Verstehen. Verfeinern. Kultivieren.

Die Methode erfindet den Menschen nicht neu. Sie nutzt grundlegende Prinzipien menschlicher Entwicklung.

Nicht mehr Codes.
Nicht mehr Regeln.
Die natürliche Entwicklungslogik des Menschen als Trainingsprinzip.

09 · Informationsfluss

Wahrnehmen. Orientieren. Reagieren. Handeln.

Wahrnehmen
Orientieren
Reagieren
Handeln

Je besser grundlegende Organisationsleistungen verfügbar sind, desto effizienter kann das Gesamtsystem auf neue Aufgaben reagieren.

10 · Neuroplastizität

Das Nervensystem ist veränderbar.

Durch Erfahrung, Bewegung, Wahrnehmung, Wiederholung und Variation können sich neuronale Netzwerke verändern und Lernprozesse entwickeln.

11 · Die Achse

Die Mitte verlassen — und wiederfinden.

Die Achse ist keine starre Linie. Sie ist die Fähigkeit, den gesamten Körper um eine immer wieder neu entstehende Mitte zu organisieren.

Achse bedeutet nicht, die Mitte niemals zu verlassen.

Achse bedeutet, die Mitte verlassen und sie wiederfinden zu können.

Foto · Die Achse
12 · Die Übergänge

Wir trainieren nicht nur Positionen. Wir trainieren die Brücken dazwischen.

Vom Liegen zum Drehen. Vom Drehen zum Abstützen. Vom Abstützen zum Aufrichten. Vom Festhalten zum freien Stehen. Vom Stand zum Schritt. Vom Gehen zum Stoppen. Vom Stoppen zum Richtungswechsel.

Der Entwicklungsschritt selbst wird zum Training.
13 · Die Abkürzung

Nicht fünf Jahre in fünf Minuten.

Sondern entscheidende Entwicklungsprinzipien in einer kurzen, verdichteten Bewegungserfahrung wieder ansprechbar machen.

Finde deine Mitte.
Verlasse sie.
Finde sie wieder.
Passe dich an.
Wechsle die Richtung.
Finde eine neue Lösung.

Video · Die Abkürzung
14 · Der Tutor

Er trägt dich nicht. Er informiert dich.

Ein guter Tutor löst die Aufgabe nicht für dich. Er gibt dir gerade genug Information, damit du sie selbst lösen kannst.

So viel Sicherheit wie nötig. So viel Eigenleistung wie möglich.
15 · Balance

Balance bedeutet nicht, nie ins Wanken zu kommen.

Balance bedeutet, ins Wanken kommen zu dürfen — und wieder eine Lösung zu finden.

Erst Balance.
Dann Kraft.

16 · Die Sprache des Lebens

Der Körper spricht die Sprache des Lebens.

Wir vertreten einen Standpunkt. Wir nehmen Haltung ein. Wir machen den nächsten Schritt. Wir treten zurück. Wir halten uns zurück. Wir richten uns auf. Wir geraten ins Wanken. Wir verlieren den Boden unter den Füßen. Wir finden wieder Boden. Wir wechseln die Richtung.

Wie organisiert sich ein Mensch, wenn etwas passiert? Kann er seine Mitte verlassen und wiederfinden? Kann er die Richtung wechseln? Kann er wieder handeln?
17 · Rehabilitation

Wieder handlungsfähig werden.

Nach Verletzungen oder neurologischen Schädigungen können Bewegungsmuster unsicher, verlangsamt oder teilweise verloren gegangen sein.

Das Nervensystem kann vorhandene Fähigkeiten erneut ansprechen, vorhandene Netzwerke anders nutzen, veränderte Verknüpfungen entwickeln und alternative Bewegungsstrategien lernen.

Nicht nur: Wie bekomme ich die alte Lösung zurück?

Sondern auch: Welche neue Lösung kann mein System finden?

Video · Rehabilitation
18 · Gesundes Altern

Wie viel von meinem Leben kann ich noch selbst gestalten?

Kann ich mich orientieren? Kann ich reagieren? Kann ich lernen? Kann ich entscheiden? Kann ich mich bewegen? Kann ich Freude erleben? Kann ich aktiv am Leben teilnehmen?

Was ich möglichst lange behalten möchte, sollte ich möglichst lange benutzen.
19 · Tango

Wir tanzen nicht. Wir extrahieren das Prinzip.

Tanz zeigt besonders deutlich: Achse, Gewichtsverlagerung, Vorwärts, Rückwärts, Seitwärts, Rotation, Stoppen, Beschleunigen, Abbremsen, Richtungswechsel, Kontakt und Reaktion.

Video · Tango Pop
20 · Das Ziel

Nicht mehr Regeln. Mehr Möglichkeiten.

Wahrnehmen
Reagieren
Anpassen
Lösen

Das Ziel ist nicht nur weniger Defizit. Das Ziel ist mehr Leben.

 
 
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